Galerie TILLBEER Concept in Bielefeld - Sennestadt

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Pianobar auch mit Kühlung lieferbar 



Malte Lukas Haupt - Germany

Klavier von 1887 Wien

Einzelstück

Bespielbares E-Piano / Kaffeemühle Gaggia MDF / Kaffeemaschine von Gaggia Classik

Ungewöhnlich, edel und exklusiv.
Ein Blickfang in jedem Foyer, Wohnraum oder Bar.

Spielt eigenständig, kann aber auch bespielt werden.
Flaschen können im unteren Bereich des Klaviers gelagert werden.

Material:
Klavier von 1887 Wien
Innen: Indonesischer Palisander, Blenden: Pflaume, Schubkästen: Birne
Farbe/Oberfläche: KFZ-Farblack 2 Schichten, 3 Schichten Pano Hochglanzlack

Größe: 1.50 x 1.40 / Tiefe: 0.75 / Gewicht 400 kg.

Ausstattung kann auf Wunsch geändert werden.




 

Preis auf Anfrage

Die Neuerfindung der „Pianobar“ Kultmöbel

Um auf einer internationalen Möbelshow einen Punktsieg zu landen, galt es, einen Prototypen zu entwickeln, der selbst bei „designverwöhntem“ Publikum die Blicke auf sich zieht.
Dieser Coup gelang Ihnen mit einem alten Klavier. Die Idee war, mit dem Instrument „völlig neue Töne anzuschlagen“ und es zu einem kultigen, pfiffigen Barschrank umzufunktionieren. Das Gehäuse wurde dafür komplett entkernt. Die ehemalige Klavierfront oberhalb der Tastatur lässt sich durch zwei Türen öffnen, hinter denen sich Schubladen und eine beleuchtete und verspiegelte Abstellfläche für Spirituosen und Gläser befindet.
Integrierte Stromanschlüsse ermöglichen die Nutzung auch als Espressobar. Besonders pfiffig ist die Idee der eingelassenen Rundungen in die Klaviatur: Unter verschlossenem Klavierdeckel bieten sie somit Platz für Gläser, die in einer Bar nicht fehlen dürfen. Der Frontbereich unterhalb der Tastatur dient als Flaschenregal, dezent beleuchtet in moderner Edelstahl- und Milchglasoptik, auf Wunsch auch gekühlt lieferbar.
Insgesamt gesehen macht der leuchtende orangefarbene Klavierlack das gute alte Stück zu einem wirklichen „eyecatcher“ und bietet passionierten Einrichtungsfreaks einfach ein Wohnmöbelstück mit andersartiger Optik.
Die „Pianobar“ mit ihrem außergewöhnlich witzigen Charme lässt selbst den hartgesottenen Pianoliebhaber verzeihen, dass das Instrument nun nicht mehr seiner ursprünglichen Bestimmung genüge tun kann.



Malte Lukas Haupt

geb. 13. 5. 1966 in Rendsburg

Studium Architektur, Tischlermeister