Galerie TILLBEER Concept in Bielefeld - Sennestadt

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Dietlind Preiss - Germany





  Acryl-Ufo m. LED- 15 x 15 x 15 cm    


LICHT gestalten Dietlind Preiss

geb. 1940 in Ostpreußen

1960 - 64 Studium ( Englisch und Geschichte auf Lehramt)
in Erlangen und München
1965 -80 tätig als Lehrerin, Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin,
1980 -90 eigene Praxis in Hannover
1983- 89 Gesatltung und Betrieb des Kunstkaffees "Ateljée in Hannover
ab 1990 hauptberufliche Lampenbauerin, seitdem zahlreiche Ausstellungen und Präsentationen
1996 Teilnahme an der Jahresmesse im Kunst & Gewerbemuseum Hamburg
1997 Bau einer eigenen Werkstatt und weitere Ausstellungen in Deutschland
2007 Ausstellung in New York




 

Lampenträume wie aus Tausendundeiner Nacht

Die phantasievollen Lampenträume von Dietlind Preiss sind eine Mixtur aus High-Tech und Spielerei.
Banale Allerweltsutensilien und bunten Glitzerkram kombiniert die Künstlerin in aufwendigsten Verfahren zu bizarren Formen.


Verspielt und technisch, dekadent und prächtig, poetisch, märchenhaft, ironisch, komisch, böse, liebevoll und haarscharf daneben.


PREIS JEWEILS AUF ANFRAGE





Leuchtende Skulpturen, - barock, schwülstig, manchmal schrill und oft ironisch-, so präsentieren sich die Lampenträume der Künstlerin Dietlind Preiss. Keine herkömmlichen Beleuchtungskörper mit der Funktion, die Umgebung großartig zu erhellen: Eher stellen die Tisch-, Hänge- oder Klemmlampen mit Miniatur-Wattstärke funkelnde Blickfänge dar, dienen als phantasieanregende Stimmungsmacher. In ihnen vereinen sich Kunst und Kitsch, Kreativität und handwerkliches Können, High-Tech und mittelalterliches Gepränge. Ein Mix aus Halogentechnologie und elektronischen Spielereien, aus Mythischem und Bizarrem. Drachen, das Lieblingsmotiv der Künstlerin, Tiere, Dschungellebewesen, Pflanzen, Planeten, Ufos und vieles mehr nimmt sie als Motiv. Manche Objekte besitzen bewegliche Teile, blinken oder geben Geräusche von sich.

Für ihre Krationen kombiniert Dietlind Preiss Dinge, die andere Leute weggeworfen haben, banale Allerweltsutensilien und glitzernden Tand in Abenteuerlicher Weise: alte Kupferpfannen, Röhren, Teesiebe, Uhrenrädchen, Glasperlen, zerbrochenes Geschirr... Alle möglichen komplizierten Methoden kommen bei der Fertigung ihrer Leuchten zum Einsatz: Sie schweißt Metall, schmilzt Glas, emailiert, töpfert.

Manchmal ist es ein langer Weg, bis eine Idee für ein Lampenobjekt endgültig Gestalt annimmt. Es kann passieren, dass die Designerin die Arbeit wieder auseinandersägt und neu susammensetzt.

Die Einfälle gehen ihr jedenfalls nie aus.